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Kirche

Filialkirche St. Martin Mückeln

Mückeln kam nie über den Filial-Status hinaus und ist bis heute Filiale der Pfarrei Strohn, welche im Jahre 1775 aus dem Pfarrbezirk Wollmerath hervorgegangen ist.

Anfang des 18. Jahrhunderts wurde in Mückeln eine Kapelle in den Ausmaßen 5,84 Meter Lichten breite und mit dem dreiseitigen Chorschluss 11 Meter lang errichtet. Die Kapelle stand seit 1950 wegen Baufälligkeiten leer und wurde 1954 abgerissen. Bis zum Bau einer neuen Kirche wurde im Schulgebäude eine Notkirche eingerichtet. 1950 fand die Grundsteinlegung für den Beu der heutigen Kirche statt. Am 23. November 1954 wurde die Kirche eingeweiht.

1971 wurde eine Orgel eingebaut, die bereits 1973 an die Ortsgemeinde Lichtenborn verkauft wurde. Der Verkauf war möglich geworden, weil zwischenzeitlich infolge der Abrissarbeiten des Kulturhauses "Treveris" in Trier die dort befindliche "Rimantische Konzertorgel" an die Kirchengemeinde Mückeln unentgeltlich überlassen wurde. Die Einweihung dieser Orgel mit zwei Manualen, 30 Register und 1.942 Pfeifen fand am 16. Juni 1974 statt. Von dieser Orgelbaureihe aus dem Jahre 1900 erklingt nur noch in Prag und in Heidelberg ein Exemplar.

Die Kirchengeschichte Mückelns waäre unvollständig, würde man nicht Schutzalf erwähnen. Viel früher als in Mückeln stand dort bereits eine Kapelle. Über dem Eingang soll sich die Jahreszahl 1545 befunden haben. Die Schutzalfer Kapelle war als Wallfahrtsort bedeutend, da in ihr in monstranzähnlicher Verwahrung ein echtes Partikel vom hl. Kreuz aufbewahrt wurde. Die dort bereits verwendete Glocke wurde nach dem Dienst in der Kapelle nun in der heutigen Kirche eingesetzt und ertönt bis zum heutigen Tage.

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